Volkszählung 2011? Nein Danke!

Hier geht es zum Arbeitskreis Zensus: http://zensus11.de

01.04.2011 (kein Aprilscherz): BigBrotherAward für Volkszählung 2011

25.03.2001: Was tun mit Zensus 2011 – Handout und Mitschnitt einer Veranstaltung online verfügbar

10.02.2011: Volkszählung 2011: Die ersten Zwangsverpflichtungen drohen – Position von Verdi unklar!

Volkszaehlung-Protest-Postkarte-RueckseiteDie Protestpostkarten-Aufkleber konnten bestellt werden.  Die Vorderseite ist ein Aufkleber, der abgezogen werden kann und als Türschild (s.u.) schon bekannt ist. Die Rückseite ist als Postkarte gestaltet: hier weiterlesen

Volkszählung-Protest-Postkarte

Türschilder gegen Volkszählung 2011 zum Selbstausdrucken: hier weiterlesen

Auch Hessen und Sachsen betreiben Outsourcing und der Sächsische Landesdatenschutzbeauftragte sieht das kritisch: hier weiterlesen

Suspektes Outsourcing in Sachsen-Anhalt: hier weiterlesen

Vorschau des Volkszählung 2011- Nein Danke! - Aufklebers

Vorschau des Volkszählung 2011- Nein Danke! – Aufklebers

Volkszählung 2011? Nein-Danke!

DeStatis droht Volkszählungskritiker mit Strafanzeige: hier geht es zum TAZ-Artikel

Online-Petition gegen Registergestützte Volkszählung – Mitzeichnen war bis 16.12.2010 möglich! hier weiterlesen

Volkzählungsfibel mit vielen Tipps & Informationen erschienen hier weiterlesen

Weitere Materialien gegen die Volkszählung finden sich auch auf http://zensus11.de/material/

Am 20. Oktober 2010 habe ich im Rahmen eines Symposiums des Statistischen Bundesamtes anläßlich des ersten Weltstatistiktages einen kritischen Vortrag zur Volkszählung 2011 gehalten. Das Handout des Vortrags kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Weitere (kritische) Informationen zur Volkzählung 2011, die auch Zensus oder Zensus2011 genannt wird, finden sich beim Arbeitskreis Zensus unter http://zensus11.de

6 Antworten zu Volkszählung 2011? Nein Danke!

  1. Tthomas Machentanz schreibt:

    leider gehöre ich auch zu den 10% der erfassten, mein nachbar auch genauso wie mein bruder meine mutter ihr freund und ein guter freund…ich kenne von den 10% schon mindestens 8 haushalte nur bei meinem stimmt schon die adresse nicht auf dem bescheit wann man den zu hause sein sollte steht eine verkehrte strasse und zur korriegierung eine kostenpflichtige handy nummer
    wenn die im vorfeld schon nicht klarkommen wie soll dann eine auswertung aussehen es werden extra leute eingestellt die uns befragen wo ist das anonym warum wird mann nicht einfach mit einem fragebogen beglückt den man dann ausfüllt und in einem freikuvert zurückschickt wie bei einer briefwahl es würden einiges an steuergelder gespart werden und ich glaube die anonymität währe eher gewart ausserdem macht jeder mensch mal fehler (man siehe bei meiner adresse) wenn man solch einen fragebogen selbst ausfüllt ist zu mindest eine fehlerquelle ausgeschlossen und wir hätten unsummen an steuergelder in sinnvolle projekte investieren können wie für unseren nachwuchs den der ist die zukunft
    im übrigen kann es sein das ich mir was neues suche mit freundin und schon stimmt die ganze befragung nicht mehr

  2. Roland schreibt:

    Wenn ich die ersten Absaetze auf welt.de lese, entdecke ich gleich faustdicke Luegen und Verwischungen:
    1.) Die Volkszaehlung betrifft ausnahmelos ALLE! JEDER wird erfasst und „gezaehlt“.
    2.) Die Postkarte erreichen 10% der Bevoelkerung und dient als Haushaltsstichprobe (eher dem Datenabgleich und evtl. Auffrischung).
    3.) „Dabei geht es um Familienstand, Wohnverhältnisse, Religionszugehörigkeit oder Beruf.“ Das „oder“ suggeriert, dass man es sich aussuchen kann, was man angeben soll, so klingt es jedenfalls in meinen Ohren. Das ist falsch. Alles wahrheitsgemaess angeben, gelogenes seitens des Befragten koennen bis zu 5.000,- EURO Verwaltungsaufwand teuer werden. Mehr als nur unsozial (einfach danach suchen!)
    4.) Erst in den naechsten Absaetzen wird nur fuer Kenner von Zahlenjonlierereien erkennbar, dass mit der Haushaltsbefragung (die durchaus von NPD-Mitgliedern ausgefuehrt werden kann, siehe dazu deren oeffentlichen Aufruf, jedoch keine Verlinkung – selber suchen) doch wohl nur ein Teil der Bevoelkerung gemeint ist.

    Dem Ende des Beitrages kann ich nichts entgegnen, das ist einfach Horror.

  3. Martina schreibt:

    Man kann sich eben nur fragen wo das alles hinführen wird. Im Grunde scheint es, dass den meisten Leuten ihre Daten egal sind und sie keine Lust haben sich über den Zensus zu informieren. Das Internet scheint sie alle an so was gewöhnt zu haben. Ist schon traurig.

  4. Roland schreibt:

    Das gelbe Schild haette ich gerne groesser. Dann kann ich es deutlich sichtbar an meine Eingangstuer haengen (und Foto, aber ohne meinem Namen drauf machen).

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